
Teilen macht Glücklich, gemeinsam Essen verbindet. Es liegt also nahe, dass Essen zu teilen, besonders glücklich macht – so der Gedanke hinter dem Gastro-Trend „Sharing Plates“ (manchmal auch als „Family Style“ bezeichnet). Ein Vorteil: so viele Speisen wie möglich probieren zu können und sich darüber auszutauschen. Was in Familien und Partnerschaften schon lange üblich ist, erreicht als Trend einen weiteren Kreis. Im Freundeskreis, zum Geburtstag oder Junggesellenabschied, oder im Team. Wir stellen euch den Trend „Sharing Plates“ vor.
„Sharing“ bedeutet teilen, „Plates“ sind Teller – übersetzt bedeutet „Sharing Plates“ also geteilte Teller. Dabei ist die Wahl des Geschirrs nicht verpflichtend, es können natürlich auch Schüsseln oder Platten geteilt werden. Hauptsache ist – nicht jede und jeder isst vom eigenen Teller, sondern alle Gerichte werden in der Tischmitte für alle zugänglich gemacht.
Das Buffet gehört zu den beliebtesten Catering Arten. Auch hier nehmen sich alle Teilnehmenden von verschiedenen Platten oder Tellern. Der Unterschied: das Buffet wird separat aufgebaut, jede und jeder nimmt sich mit dem eigenen Teller Speisen vom Buffet.
Sharing Plates dagegen bedeutet verschiedene kleinere Portionen, die in die Tischmitte gestellt werden. Bekannt ist diese familiäre Art zu essen vor allem aus Restaurants oder vom Familienessen, es kann allerdings genauso an einer anderen Event Location oder bei euch im Büro umgesetzt werden.
Es gibt viele gute Gründe, Sharing Plates auszuprobieren, es ist allerdings nicht für jeden Anlass und jede Gruppe an Personen passend. Die folgenden Vor- und Nachteile sollen Dir die Entscheidung erleichtern:
Vorteile
Nachteile
Da es bei einer Sharing Plates Mahlzeit familiärer zugeht, eignet sich diese nicht für formelle Anlässe und Events. Bei allen Catering Anlässen mit Kunden oder Gäste solltest Du Dir absolut sicher sein, dass diese die geteilten Teller nicht als unangenehm empfinden. Im Zweifel entscheide Dich für ein klassisches Buffet oder eine andere Art von Catering, damit sich niemand unwohl fühlt.
Passend sind Sharing Plates bei Teamevents, an denen nur Teamies teilnehmen und keine weiteren Gäste wie beispielsweise Angehörige, Geschäftspartner oder Kunden. Die familiäre Atmosphäre ist als Teambuilding Event sogar besonders gut geeignet. Du solltest allerdings vorher sicherstellen, dass für alle Kolleginnen und Kollegen etwas Passendes dabei ist und alle genau darüber informiert sind, welche Speisen zum Beispiel halal, glutenfrei oder vegan sind.
Sharing Plates als Catering Option bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten für gemeinsames Frühstück, Mittagessen oder Abendessen. Damit Du eine Vorstellung von den Möglichkeiten bekommst, haben wir Dir einige Beispiele für Speisen zusammengetragen, die als Sharing Plate Variante funktionieren oder oft schon in dieser Form angeboten werden:
Ein Hinweis vorab: Das Prinzip „Sharing Plates“ ist schon einige Jahre alt, allerdings ist der Trend noch immer nicht überall bekannt und kann daher erklärungsbedürftig sein. Eine kurze Erklärung in der Menübeschreibung oder während des Caterings kann daher Missverständnisse vermeiden, sodass alle sich am gemeinsamen Erlebnis erfreuen können.
Für die Zusammenstellung eines geeigneten Menus haben wir einige Tipps für Dich:
Möchtest Du für das nächste Teamevent den Sharing Plates Trend testen? In unserem Portfolio haben wir unterschiedliche Caterer, die das Prinzip auf unterschiedliche Weise umsetzen. Ein Beispiel sind Grazing Boards, die von Käse, Aufschnitt, Obst, Crackern oder anderen Leckereien überborden und von denen sich alle bedienen dürfen. Auch andere warme und kalte Vorspeisen und Hauptgerichte können als gemeinsame Platte oder Schüssel serviert werden. Schick uns gern eine Anfrage oder lass Dich von unserem Kundenservice beraten!