Kategorie: hey!Wissen

19.01.24

Catering & Food Trends für 2024 – Nachhaltigkeit, Events & Sicherheit

Die vergangenen drei Jahre waren besondere, darin sind sich alle einige. Wer hätte Anfang 2020 schon vorhersagen können, wie die nächsten Monate und Jahre verlaufen würden! Und wer hätte gedacht, wie lange uns die Pandemie begleiten würde - 2022 ist das dritte Jahr, in dem Corona das Leben bestimmt hat. Angesichts von anhaltenden Ausnahmesituationen fällt es schwer, Prognosen anzustellen. Einige Trends zeichnen sich für uns dennoch ab, die sowohl die Catering Branche als auch die Event Branche betreffen. Unsere Catering und Food Trends für 2024, die unsere Branche direkt oder indirekt beeinflussen:

1. New Work – Lösungen für Remote Teams und virtuelle Events

New Work bedeutet neue Arbeitskonzepte, ein wichtiges HR Thema für 2021, 2022, 2023 und auch 2024. Die Globalisierung und Digitalisierung und seit 2020 auch die Anforderungen, die eine globale Pandemie mit sich bringen, erfordern ein Umdenken in Prozessen und Strukturen. Während Arbeit früher vor allem vor Ort stattfand und man sich im Büro versammelte, verteilen sich Teams nicht nur in größeren Unternehmen auf unterschiedliche Standorte in verschiedenen Ländern oder arbeiten sogar Remote aus dem Home Office. Im Sommer 2020 waren es laut einer Studie von Eurofound in Deutschland rund 40 Prozent der Mitarbeitenden, die im Home Office arbeiteten. Dabei waren die Unternehmen im Vorteil, die bereits Strukturen für Remote Work geschaffen hatten, die Arbeit und Abläufe so weit digitalisiert hatten, dass sie von jedem Ort mit Internetzugang erledigt werden konnte. Andere mussten umdenken und neue Lösungen finden.

Die Dezentralisierung des Arbeitsortes und die räumliche Entfernung zwischen den MitarbeiterInnen bringt viele Vorteile und gewissen Kosten- und Zeitersparnisse mit sich, aber auch viele Herausforderungen. Das soziale Umfeld am Arbeitsplatz findet nur noch rein digital statt und muss auf andere Weise initiiert werden als dies im Büro auf natürliche Weise geschieht (etwa am Kaffeeautomaten oder in der gemeinsamen Mittagspause und nicht zuletzt auf Team Events). Die Pandemie verlangt neue Konzepte für das Miteinander und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Beispielsweise über virtuelle Coffee Chats, digitale Team Events oder die Home Office Care Paket für die Angestellten zu Hause.

In der Event Branche bedeutete dies 2020 und 2021 der Fokus auf virtuelle Angebote. Reine Online Events oder virtuelle Messen sind nur zwei Beispiele. Catering Unternehmen standen und stehen vor der Herausforderung sichere und an die neue Arbeitssituation angepasste Lösungen zu finden. Statt dem gemeinsamen Team Lunch, zu dem alle an einem Tisch sitzen und sich von einem großen Buffet bedienen, bekommen alle Teamies ihr Package nach Hause geschickt und speisen gemeinsam vor dem Bildschirm. Zum Team Event findet das Erlebnis virtuell statt, beispielsweise organisiert von einer darauf spezialisierten Agentur oder in Form einer kompletten Virtual Event Box. Wine Tasting, gemeinsames Kochen oder der Cocktail Abend – alles virtuell möglich, mit einer geeigneten logistischen und organisatorischen Lösung. 2022 erfolgte die Rückkehr einiger Events mit entsprechenden hygienischen Vorgaben. Für das Jahr 2024 dürfte Corona in der Eventbranche nicht mehr das vorherrschende Thema sein, dennoch ist Vorsicht geboten und Home Office gehört mittlerweile zum festen Bestandteil des Arbeitslebens.

2. Der Wandel der Kantine – alternative Lösungen

Die traditionelle Unternehmenskantine – in der Mittagspause versammelt sich die Belegschaft, um sich aus dem Tagesmenü etwas auszuwählen und die Speisen in Gesellschaft der KollegInnen zu verzehren. Die Abwechslung ist je nach Kantine und Küchenpersonal groß oder klein, ebenso variiert die Qualität des Essens. Spätestens 2020 musste auch die Kantine neu gedacht werden. Die Pandemie und die Tatsache, dass immer mehr Teams remote arbeiten, erfordern individuelle Konzepte, die weniger ortsgebunden sind.

Die Kantine befindet sich im Wandel – hin zu mobilen Lösungen und mehr Flexibilität. Aus dem privaten Bereich ist der Delivery Service schon lange bekannt, die mobile Kantine funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip: Das gewünschte Essen wird vorab mit wenigen Klicks ausgewählt und bestellt. Jeder Angestellte erhält genau das gewünschte Essen, Schlange stehen ist Geschichte. Die Auswahl ist außerdem deutlich größer, wenn viele verschiedene Caterer und Menüs zur Auswahl stehen. Essenspläne können vorab flexibel und individuell geplant werden.

Für eine regelmäßige Mitarbeiterverpflegung durch eine mobile Kantine kann durch die Teilnahme am Food Program von heycater! gewährleistet werden. Individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt, wird auf diese Weise ein gesundes Essen dauerhaft ermöglicht.

3. Sicherheit und Hygiene - ein neues Bewusstsein

Wenn wir vor allem eines seit Beginn der Pandemie gelernt haben: Hygienekonzepte sind wichtig, vor allem an Orten, an denen viele Menschen zusammenkommen. Sofern größere Events 2021 stattfanden, dann nur unter Auflagen und nach strengen Hygiene-Richtlinien. Das ist nicht nur für das Allgemeinwohl wichtig, sondern auch für das Sicherheitsempfinden jeder und jedes einzelnen. Für die Cateringbranche bedeutet das ein Umdenken in Präsentationen und Verpackungen. Das klassische Buffet, an dem sich alle bedienen, wurde abgelöst durch einzeln verpackte Portionen. Eine Anforderung, die im Widersprich zum Low Waste Gedanken und der Nachhaltigkeit zu stehen scheint. Hygiene und Umweltaspekte miteinander zu vereinbaren, ist eine Herausforderung, der sich allerdings viele Unternehmen mit innovativen Ideen stellen. Auch in diesem Thema ist sicherlich das letzte Wort noch nicht gesprochen und so erwarten wir weitere Entwicklungen im Jahr 2024.

4. Climate Change – wie Unternehmen auf die Klimakrise reagieren

Der Klimawandel beeinflusst nicht nur die Umwelt, sondern auch Unternehmen bekommen die Folgen zu spüren. Beispielsweise wenn Engpässe oder Schäden durch Wetterphänomene entstehen oder neue gesetzliche Vorschriften Kosten verursachen und Prozesse beeinflussen. Auf der anderen Seite wächst der öffentliche Druck, Zahlen offenzulegen und einen Plan zu klimafreundlicherem Handeln vorzulegen.

Nach einer Studie von Deloitte aus dem Jahr 2019 unterschätzen viele Unternehmen noch immer die Auswirkungen des Klimawandels, beginnen jedoch unter dem Druck von Stakeholdern, Maßnahmen umzusetzen. Die meisten Schritte, die Unternehmen einleiten, beschränken sich auf kurzfristige Maßnahmen, die finanzielle Vorteile versprechen oder durch staatliche Förderungen bezuschusst werden. An der Spitze steht die Steigerung der Energieeffizienz.

Auch wenn langfristige nachhaltige Maßnahmen bisher noch zu wenig umgesetzt werden, findet ein Umdenken statt. Unternehmen sind mehr denn je in der Pflicht, Verantwortung zu übernehmen und ihren Teil dazu beizutragen, die Klimakatastrophe zu verhindern.

5. Nachhaltiges Catering – Zutaten, Zubereitung und Verpackung

Von der Klimakrise haben die meisten Konsumentinnen und Konsumenten gehört, viele halten sie nicht nur für real, sondern für ein schwerwiegendes Problem, das sowohl Politik als auch VerbraucherInnen lösen müssen, um sie abzuwenden. Das spiegelt sich auch in der Nachfrage wider, pflanzliche Produkte, Low Waste und Alternativen zu Plastik sind im Trend. Nach einer Prognose wurde der weltweite Markt von alternativen Milchprodukten beispielsweise bis zum Jahr 2029 mit einem Marktvolumen von rund 34,6 Milliarden US-Dollar geschätzt. In einer repräsentativen Forsa-Umfrage von 2019 gaben bereits über 80% der Befragten an, dass ihnen das Verbot von Einwegplastikartikeln noch nicht weit genug ginge und sie sich weiterer Verbote wünschen würden. Beide Beispiele zeigen: Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit sind kein Thema mehr für „Öko-Spinner“, sondern mitten in der Gesellschaft angekommen und beschäftigen einen Großteil der Menschen.

Die Catering-Landschaft bleibt davon nicht unberührt, die Nachfrage nach klimafreundlichen Angeboten steigt. Regionale und saisonale Zutaten, Bio- und Fair Trade-Zertifizierung der verwendeten Rohstoffe und Menüs, die nicht nur Fleisch- und Fischgerichte, sondern auch vegetarische und vegane Alternativen anbieten.

TakeAway bedeutet meistens erheblichen Verpackungsmüll, vieles davon Plastik. Das gilt auch für Catering – besonders in Zeiten, wo die Hygiene noch wichtiger ist und Portionen einzeln verpackt werden müssen. Nachhaltige Caterer sind darum immer auf der Suche nach plastikärmeren und besser kompostierbaren Verpackungen, um den Müll zu reduzieren und Plastik einzusparen. Auf Events bedeutet dies Innovationen wie essbare „Verpackungen“ von Speisen – hast Du schon einmal Suppe in einem ganzen Kürbis, Antipasti im Salatblatt oder Salat in der Kohlrabischale gegessen? heycater! hat als Alternative zu Einwegverpackungen die klimaneutrale Mehrweg-Bowl entwickelt, die Du kosten- und pfandfrei deutschlandweit in über 80 Städten über unser neues Food Program zur Mitarbeiterverpflegung erhältst.

6. Clean & Intuitive Eating – gesunder Genuss ohne Verzicht

Gesundes Essen ist schon seit Jahren im Trend. Von der Clean Eating Bewegung zeugen die vielen Smoothies und Bowls, die es in vielen Supermärkten gibt und die auch viele Restaurants und Cafés in ihr Programm aufgenommen haben. Dass die meisten Menschen zu wenig Obst und vor allem zu wenig Gemüse, aber dafür verglichen mit den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zu viel Fleisch essen, ist durch die Erhebungen der DGE belegt. Diäten und strikte Essenspläne und -regeln sind häufig die Antwort darauf. Doch Clean Eating bedeutet nicht unbedingt Verzicht und strikte Diät.

Eine neuere Bewegung, das Intuitive Eating oder Intuitives Essen, verfolgt einen anderen Ansatz: Statt sich Produkte oder Zutaten zu verbieten, geht es eher darum, das eigene Körpergefühl wieder zu entdecken und darauf zu hören, was der Körper wann wirklich braucht: wann und wie viel möchte er essen? Worauf hat er Appetit? Das erfordert zwar bei Menschen, die sehr viel zuckerhaltige Produkte und Fast Food gewohnt sind, etwas Übung, soll sich dann aber von selbst regulieren, sodass der Griff intuitiv nicht immer zu ungesunden Speisen geht. Die Regel ist, dass es keine strengen Regeln gibt und dass der Körper selbst am besten weiß, was er benötigt. Unterstützen lässt sich dies in der Unternehmensverpflegung mit einer breiten Vielfalt unterschiedlicher Getränke und Speisen. Gesunde Angebote sollten den Großteil darstellen, MitarbeiterInnen können in einer cleaneren Ernährung unterstützt werden. Es sollte jedoch kein Dogma sein.

7. Critical Consumerism – mehr Transparenz bei Haltung, Zutaten und Herkunft

Je mehr Lebensmittelskandale, schlechte Arbeits- und Haltungsbedingungen in den Medien thematisiert werden, umso mehr VerbraucherInnen schauen genauer hin, wenn sie etwas kaufen. Das gilt ganz besonders fürs Essen. Laut Ernährungsreport des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft von 2020 achten etwa die Hälfte der Befragten auf Siegel wie Bio-Siegel, Fair Trade Siegel, Siegel für nachhaltige Fischerei und Zierwohllabel. Transparenz ist im Trend – sie gibt KundInnen die Macht zu entscheiden, welche Art von Produkten und Unternehmen sie unterstützen möchten. Ob das eine möglichst cleane Zutatenliste ohne Zusatzstoffe ist, Regionalität und Saisonalität oder die politische Positionierung von Unternehmen – VerbraucherInnen haben Zugang zu einer Fülle an Informationen.

Und vor allem haben sie die Wahl, sich für oder gegen Produkte, Hersteller und Anbieter zu entscheiden. Im Supermarkt gibt es häufig die Auswahl zwischen vielen verschiedenen Firmen für ein und dasselbe Produkt, und auch auf dem Catering-Markt gibt es in jeder größeren Stadt zahlreiche Anbieter. Das bedeutet, dass Unternehmen, die ihre Grundsätze transparent darstellen, die sich positionieren, die für einen bestimmten Lifestyle oder bestimmte Werte stehen, einen Vorteil haben können. Sie heben sich von Wettbewerbern ab, die sich davor scheuen sich zu positionieren oder die mit schlechter Presse wegen unüberlegter Marketing-Maßnahmen oder Skandalen zu kämpfen haben. Die Zeit der unpersönlichen Unternehmen ohne Charakteristiken ist vorbei, von Brands wird zunehmend erwartet, Position zu beziehen.

8. 0% im Trend – gleichwertige alkoholfreie Getränke

Zu jedem Event und jedem festlichen Essen gehören alkoholische Getränke? Ein Gala Diner ohne Wein ist nicht vorstellbar, das Firmen-Grillfest geht nur mit Bier und sommerlichen Cocktails, zur Weihnachtsfeier steht der Schwips durch den Glühwein fest mit auf dem Programm? Ein guter Wein oder eine vielseitige Cocktailkarte sind eine echte Bereicherung für ein Event, aber es geht auch anders.

Was früher als freudlos belächelt wurde, ist heute immer mehr Trend – der alkoholfreie Genuss, der den Getränken mit Prozenten in nichts nachstehen muss! Gesunde Smoothies, fruchtig-frische alkoholfreie Bowlen und Cocktails oder raffinierte alkoholfreie Weine und Biere sind eine echte Alternative und nicht für Abstinenzler ein Genuss. Dabei geht es nicht um Dogmen, sondern um Offenheit für ungewöhnliche Lösungen und neue Trends.

Das eine muss das andere übrigens auf keinen Fall ausschließen – warum nicht beides mit einplanen und Team und Gästen die Wahl lassen. Unsere mobilen Cocktailbars und professionelles Bar Personal gehen mit dem Trend und sind auch auf alkoholfreie Genüsse bestens vorbereitet. Es steht eine breite Auswahl an hochprozentigen, niedrigprozentigen und vollkommen prozentfreien Getränken bereit. So ist für alle Gäste eine passende Lösung dabei und niemand muss sich auf Wasser oder die üblichen Soft Drinks beschränken, während alle anderen aufregende Kreationen genießen.

9. Die Rückkehr der Events - die Bedeutung des Event Caterings

Nach fast drei Jahren Pandemie und Home Office für viele Unternehmen ist die Vorfreude auf ein analoges Zusammensein groß. Mit gelockerten Bestimmungen werden 2024 wieder verstärkt Events stattfinden. Virtuelle Angebote bleiben ein wichtiger Bestandteil, doch wo immer möglich, wünschen sich viele Menschen, das Team wieder abseits des Bildschirms zu sehen. Für die Catering-Branche bedeutet dies, dass das Event Catering wieder an Bedeutung gewinnt, wenn auch sicherlich mit erhöhten Anforderungen an Hygiene und sichere Konzepte. Und um auch das Remote Team einzubeziehen, das nicht vor Ort sein kann, ist auch das Hybride Catering ein wichtiges Thema.

10. Veganizing Recipes & veganes Catering

Ein Food-Trend für 2024 ist Veganizing Recipes. Darauf abzielend, dass der überwiegende Teil der deutschen, schweizerische und österreichische Küche auf tierischen Lebensmitteln basiert, werden klassische und traditionelle Gerichte „veganisiert“.

Die Lebensmittelindustrie hat auf diese Entwicklung bereits reagiert, aber auch im privaten Umfeld oder beim Catering lässt sich dieser Trend relativ einfach bewerkstelligen. Dabei muss keinesfalls auf Hightech-Ersatzprodukte zurückgegriffen werden, vielmehr können natürliche Zutaten wie Pilze, Kräuter, Hülsenfrüchte, Algen, Apfelmus, Kichererbsen Wasser sowie viele weitere den Geschmack adaptieren.

Dank kreativer Köpfe haben viele traditionelle Gerichte bereits eine vegane Variante erhalten. Diese ist in vielen Fällen nicht nur geschmacklich gleichwertig, sondern übertrifft dieses dank des Facettenreichtums oftmals. Veganes und vegetarische Gerichte erfreuen sich auch beim Catering einer wachsenden Beliebtheit.

11. Superfood: Sea Moss oder Yuzu als Food Trend

Superfood wird immer beliebter und die verschiedenen Varianten sind geschmacklich wirklich reizvoll. Exemplarisch dafür steht Sea Moss, das auch als Isländischen Moss bezeichnet wird und schon seit Jahrhunderten in einigen Regionen als Heilpflanze bekannt ist. Mit kostbaren Inhaltsstoffen wie Vitamin B2, B12, A, C, E, Kalzium, bis zu Magnesium oder Zink versehen, ist Sea Moss ein Boost für den Stoffwechsel.

Als eine Mischung aus Zitrone, Limette und Mandarine ist Yuzu, eine japanische Zitrusfrucht, auf dem Vormarsch. Im Vergleich zu den klassischen Zitrusfrüchten besitzt Yuzu das 3-fache an Vitamin C und viele Antioxidantien. Als Dessert, Eis oder Tee ist die Frucht eine wahre Wohltat für das Immunsystem. Beim Catering ist dies mit Sicherheit ein besonderes Highlight.

12. Zero Waste bei Lebensmitteln

Der „Wegschmeiß-Gesellschaft“ in Deutschland soll sinnvoll entgegen getreten werden. Deshalb entscheiden sich viele Verbraucher bewusst für im Supermarkt, Verkaufsgelegenheiten und Restaurants reduzierte Lebensmittel, die am kommenden Tag laut Vorschriften weggeworfen werden müssen. Weniger Lebensmittel im Müll sind ein wertvoller Beitrag zu den Food Trends 2024.

13. DIY-Catering-Kits für das eigene Event

Da immer mehr Menschen im Home Office arbeiten, ist die Nachfrage nach einfach zu handhabenden DIY-Optionen gestiegen, mit denen sich eine Party oder ein Event ohne professionelle Hilfe organisieren lässt! Diese vorgefertigten Pakete enthalten in der Regel alles, was Sie brauchen - Werkzeuge für die Essenszubereitung wie Pfannen und Topflappen, Geschirr wie Teller und Tassen, mit denen Du deine Gäste noch besser bewirten kannst als zuvor.

14. Catering als Event – mehr als nur Essen und Trinken

Was stellst Du Dir vor, wenn Du an Catering denkst? Ein üppiges Buffet, ein festes Menü oder Flying Fingerfood? In erster Linie verbinden wir Essen und Trinken mit Catering, es kann jedoch noch so viel mehr sein! Eine exquisite Küche und leckere Speisen sind ein Highlight, keine Frage. Doch was, wenn das Essen mit einem Event verbunden wird? Ein Street Food Markt für das Sommerfest, ein kleiner mobiler Weihnachtsmarkt für die Weihnachtsfeier, Showkochen für das Firmen Event – es gibt zahlreiche Möglichkeiten, aus Catering ein echtes Erlebnis zu machen. Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für das Besondere, um ihren MitarbeiterInnen und Gästen etwas zu bieten. Das funktioniert übrigens auch Remote oder im Home Office – mit einem Virtual Event, das ein Erlebnis mit köstlichem Essen verbindet!

Fazit: Hohe Ansprüche und Erwartungen an Lebensmittel und Catering

Konsumentinnen und Konsumenten sind anspruchsvoll, die Arbeitswelt ist im Umbruch, allerdings wird wahrscheinlich auch ein Stück Normalität in Sachen In-Person-Events zurückkehren. Die Anforderungen an Sicherheit, Nachhaltigkeit und individuelle Lösungen erfordern Flexibilität, innovative Konzepte und mehr Transparenz. Unternehmen mit agilen Strukturen sind gegenüber ihren Wettbewerbern im Vorteil und können flexibel auf Trends und sich ändernde Bedingungen reagieren. Unsere Trends geben einen kleinen Ausblick, welche Themen 2024 wichtig sind und worauf Unternehmen sich einstellen sollten.


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